Ball-küsst-Rasen

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 94 Followern an

Willkommen bei uns – „Ball-küsst-Rasen“

„Fuuuuußball“ flüstert es von den Wänden, schrillt es aus dem Radio und dem Fernseher. „F u ß b a l l“ steht im Kalender, fein säuberlich für jedes Wochenende eingetragen. Dein Herz schlägt schwarz-weiß, am liebsten bist du auf dem Rasen und die Anstoßzeiten deiner Mannschaft bestimmen dein Leben? Dann bist du hier genau richtig. Denn wir sind am liebsten direkt dabei, wenn der Fußball über Grashalme streift und den Rasen küsst.

Egal, ob du selbst spielst oder es einfach liebst zu schauen, wie es andere tun. Sieh mit uns auf das Fußballgeschehen im Jugend- und Amateurbereich, sowie bei den Profis und erinnere dich mit uns an Fußballlegenden und historische Momente, die für echte Fußballfans unvergessen bleiben.

Wir lieben Fußball und schauen gern zu, wie die Spieler gegen den Ball treten, zum Tor sprinten und nach dem Ball vor den Füßen des Gegners jagen.

Am liebsten werfen wir einen Blick auf  die schnellen Füße unserer 2008-er Jungs, schauen aber genauso gern über den Tellerrand hinaus auf die alten Erfahrenen.

Doch jeder mit Fußballherz weiß, dass Fußball nur als Gemeinschaft Spaß bringt. So freuen wir uns darauf, es mit euch gemeinsam zu tun.

„Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter“

Nach dem misslungenen Spieltag am Wochenende im Volksparkstadion, kehrten wir dem HSV nicht einfach den Rücken. Nein, solche Fans sind wir nicht. Auch nicht welche von denen, die danach Sitzplätze rausreißen, Bierbecher in den Gästeblock werfen und auch nicht welche von denen, die ihre Fäuste in die Gesichter anderer drücken. Nein, am letzten Samstag gingen wir nach dem Abpfiff zum Ausgang hinaus und kehrten durch verschlungene Nebeneingänge wieder zurück. Nein, nicht illegal.

Ein paar Minuten nach dem Abpfiff begann in Hamburg die lange Nacht der Museen. Mit dabei auch das HSV-Museum. Weil der Haupteingang jedoch abgesperrt war, musste man durch einen kleinen Nebeneingang „ein Mal raus und zwei Mal links“. Genau gemäß dieser Beschreibung fanden wir den Eingang tatsächlich.

 


Nach kurzen Warten stolperten wir sofort in die erste Stadionführung des Abends und konnten einen Blick in das Trümmerfeld nach dem Abpfiff werfen. Obwohl unsere Führungsdame (heute muss man den Begriff „Führer“ ja aus politischen Gründen meiden, obwohl jemand der führt nun mal ein „Führer“ ist, nicht zwangsläufig jedoch ein politischer) sehr eilig hatte und ständig auf die Uhr sah, hatte sie genug Zeit einige interessante Fakten über Stadion, Mannschaft und Fahnen und Symbole erzählen. Trotz offensichtlichen Zeitdruck war sie stets freundlich.

 


So kurz nach dem Abpfiff am Feldrand war das Ganze doch anders. Wir hatte eine solche Führung schon ein Mal mitgemacht, was wir unbedingt empfehlen können. Aber dieses Mal lag noch der komplette Fanmüll in den Rängen. Die Überreste der Fanchoreografie musste von einer Mannschaft von Leuten beseitigt werden. Das sah nach Schwerstarbeit aus. Vielleicht sollte man diesbezüglich ehrenamtliches Engagement der Fans anregen. Das würde dem Verein sicher etliche Kosten sparen.

Wir durften gleich nach der Pressekonferenz, die nach dem Abpfiff folgte, am Tisch im Pressekonferenzraum sitzen, neben dem noch die Journalisten und Fotografen saßen und ihre Arbeiten an ihre jeweiligen Arbeitgeber weiterreichten. Wir standen auch am Rasen, der noch von den Fußballschuhstollen durchlöchert war.

 


Doch das Beste nach diesem eher… ehm, sagen wir mal, weniger gelungenem Spieltag war, dass wir dann im Museum in den Erfolgen der Vergangenheit des HSV schwelgen konnten. Ja, dort gab es tatsächlich Meisterschalen und etliche Pokale…. selbst wenn dies wie ferne Träume klingt, diese Zeiten hat es wirklich gegeben. Vielleicht, eines Tages… wer weiß…

„Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter.“

Marcel Proust (1871-1922), frz. Romanschriftsteller

 

Wer sich an diese Erfolge nicht erinnern kann, es nicht glaubt oder sich gern immer wieder neu daran erinnert und erfreut, der sollte sich unbedingt ein Besuch im HSV-Museum gönnen.

Mehr über das Museum erfahrt ihr hier.

„Wir sind Hamburger! Ihr nicht!“

Nichts für den Nachwuchs

Da geht man ins Stadion und glaubt, man kann dem Nachwuchs mal zeigen wie Fußball funktioniert. Und dann kommt so ein Spieltag. Der Gegner ist der Tabellenletzte Darmstadt und hat bisher nicht ein einziges Auswärtsspiel gewonnen. Die Chancen stehen also gut, dass die jungen Fußballer sich mal anschauen können wie man mit guten, teamorientierten, professionellen Spielzügen Tore erzielt. Es war so ein Tag, an dem du dem Fußballnachwuchs sagen konntest: So geht Fußball. Nicht! Denn der HSV brachte nichts auf den Rasen, das die Profis von der Kreisklasse unterschieden hätte. Schade, denn wir haben in den letzten Spieltagen ganz andere Ansätze gesehen. Doch davon war gestern nichts mehr zu erkennen. Die Torschüsse waren halbherzig und lasch und wurden im Laufe des Spiels seltener. So richtig spannend waren eigentlich nur die letzten fünf oder zehn Minuten als der HSV den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte und der HSV-Fan trotz jahrelanger schlimmer Erfahrungen zumindest noch auf ein Unentschieden hoffte. Aber sind wir ehrlich, verdient wäre das nicht gewesen.

Wie füge ich meinem Verein größtmöglichen Schaden zu

Doch wir sahen nicht nur schlechten Fußball. Auch abseits des rollenden Balls ging es heiß her. Da waren die handfesten Auseinandersetzungen der Spieler während des Spiels auf dem Platz noch das kleinste Übel des Tages. Gleich zu Beginn des Spiels konnte man den Tiefpunkt in der HSV-Fangeschichte beobachten. Während der Fan-Choreografie wurden Plakate mit vermummten Personen entrollt und etliche Rauchbomben gezündet. Wer nicht mittendrin stand, hatte Glück und konnte wenigstens noch atmen. Während in dicken Nebelschwaden sich Fans die Schals vor Atemwege banden oder gleich den Fanblock verließen um wieder Luft zu bekommen, sah man auf der anderen Seite des Stadions nichts mehr. Als dann Torschüsse nur noch durch Richtungsanpeilung möglich waren und man weder Tor noch Strafraum sehen konnte, brach der Schiri endlich das Spiel ab und ließ warten bis sich die bunten Rauchschwaden wieder verzogen hatten.

Die Unterbrechung hat uns geschadet

„Die Unterbrechung am Anfang hat uns geschadet. Wir wollten direkt Vollgas geben, mussten dann aber fünf Minuten warten.“ Torwart Mathenia

Hier wurde vor Augen geführt wie man seinem eigenen Verein bestmöglich schadet. Nicht nur dass die Spieler selbst sich im Spiel gestört fühlten und zu Beginn der Partie nicht voll einsteigen konnten, wie sie es vorgehabt hatten, sondern auch die darauf folgenden Strafen werden hart ausfallen für den HSV, der schon die DFL-Lizenz für die kommende Saison nur unter Erfüllung von Bedingungen bekommt wegen Schieflage bei Ausgaben und Einnahmen. Da werden wohl weitere Ausgaben allein wegen solcher Fanidioten folgen. Für mich können das keine echten Fans sein. Denn diese würden ihren Verein nicht bewusst schaden.

Wir sind Hamburger! Ihr nicht!


Ist es das große Ego dieser Gruppierung, das für eine solche Eigendarstellung verantwortlich ist? Die auf dem riesigen Plakat, das die ganze Nordseite einnahm, gezeigten individuelle vermummten Fans, lässt so etwas vermuten. Was will man denn sonst mit solchen Bildern darstellen? Wie zur Bestätigung feuerten direkt aus diesem Bild heraus Rauchbomben. Inklusive eines Feuerwerkskörpers, dessen Knall durch das ganze Stadion vibrierte und ein ungutes Gefühl bei allen Anwesenden hinterließ. Denn kaum einer hat die schrecklichen Geschehnisse um den BVB-Bus vergessen, wo Fußballspieler durch Bomben getötet werden sollten. Kein Wunder, dass Fans im gleichen Block laut rufen:

„Wir sind Hamburger! Ihr nicht!“

Überall Gewalt und Krawall

Wir sahen außerdem besoffene Fans, handfeste Auseinandersetzungen mit der Polizei, Darmstädter, die als freundliche Gäste immer wieder „Scheiß HSV“-Gesänge anstimmten, wir sahen Verhaftungen, alle denkbaren Handgesten, die in der Regel wenig freundlich gemeint waren und trotz angedrohtem Stadionverbot eine Menge fliegendes Bier, besonders oft von HSV-Fans in den Gästeblock. Wir verstehen nicht, warum einige glauben, dass Dinge, die draußen zu Recht verboten sind, im Stadion ok sind.

Der pädagogische Mehrwert dieses Spieltags lag also für den Nachwuchs nicht mal mehr bei Null. Viel eher bei Minus 10.

Fazit: Nichts für den Nachwuchs. So geht Fußball. Nicht!

Los geht’s! HSV – Darmstadt

Da sind wir. Und mit uns etwa 57.000 andere Zuschauer. Jedenfalls fast. Das Stadion ist schon gut voll. Man mag es kaum glauben, aber die HSV-Fans sind hartnäckig. Nach allem, was sie sich in den letzten Jahren anschauen mussten, mit allen Skandalen und Skandälchen, stehen sie noch immer hier und schwenken die Fahnen. Das wäre sicher nicht jedem Verein so ergangen, wenn man bedenkt,was sie den Fans in den letzten Jahren geboten haben. Und da hatten nicht nur die Spieler ihren Anteil daran.

Doch vor dem Anpfiff beschäftigen wir uns noch mal mit den statistischen (Daten).

Der HSV, aktuell auf Platz 14 der Tabelle, tritt heute gegen den Tabellenletzten an. Das letzte Spiel gegen Darmstadt auf heimischen Grund verlor der HSV mit 1:2. Obwohl wir sonst auf statistische Daten wie die Packing-Quoten stehen, hoffen wir heute, dass die Daten über das letzte Spiel völlig unerheblich sind.

Die Heimbilanz zeigt, dass in vier Heimspielen gegen Darmstadt drei Siege zu verzeichnen sind. Wenn das nichts bedeutet… In insgesamt neun Duellen siegte der HSV ganze 6 Mal, Darmstadt jedoch nur ein einziges Mal. Also, auf den siebten Sieg!!

Wir denken, beim HSV läuft es gerade einigermaßen und gegen den Tabellenletzten werden sie es schon schaffen.  Hoffentlich. Also, auf ein gutes Spiel! Wir gehen dann mal mit Lotto King Karl singen.

 

Ausverkauft! HSV gegen Darmstadt

Unser Weg führte uns heute zum HSV-Fan-Shop in Norderstedt.


Wir hatten die spontane Idee uns Tickets für das HSV-Spiel am Wochenende zu holen. Man wollte uns erst weismachen, dass das Stadion bereits ausverkauft ist. Wir gingen trotzdem. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Und tada:

So sind wir froh, dass wir auf die ersten Botschaften nicht gehört und es selbst versucht haben. Nun sind wir also dabei. Seid vorgewarnt! Irgendwo dort werdet ihr auf uns treffen, wenn ihr euch auch vor Ort das Spiel anseht. Also, Augen offen halten! 😉

Frohe Ostern

Nach langer Suche haben wir endlich unsere Osternester gefunden. Nun ziehen wir uns mit unseren kleinen Osterhasen-Mitbringseln zurück und schauen uns das HSV-Osterspiel an. Dabei wird wohl das ein oder andere leckere Osterei verschwinden.

Wir wünschen Euch allen ein frohes Osterfest und schöne Festtage. Macht es Euch gemütlich und genießt die Festtage.

Unterwegs


Herrliches Wetter in Hamburg und Umgebung. Die Sonne wärmt die kühlen Winterrückstände und die Jungs haben natürlich genaue Pläne, was man mit diesem Wetter und dem Traingsausfall anfangen kann. Nein, muss.

Wir bleiben also am Ball. Und ihr so?

Romantik ohne Flutlicht

„Das einzige, was jetzt klar ist, ist, dass es draußen dunkel ist.“

(Winfried Schäfer)

Nun, diese Erkenntnis ist nicht unwichtig. Apropos „dunkel“: Licht ist in einem Stadion auch nicht verkehrt. Aber mal ehrlich, wer braucht schon nachts Licht?! Ohne gibt viel mehr Platz für Romantik, oder?

Aber entscheidet selbst: Ohne Flutlicht


„Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben, nur Licht kann das.
Hass kann Hass nicht vertreiben. Nur Liebe kann das.“ (Martin Luther King)

Ein Blick in das HSV-Live-Magazin


Wer die Möglichkeit hat einen Blick in das neue Magazin des HSV – „HSVLive“ – zu werfen, der sollte es unbedingt tun! Besorgt es euch, wenn ihr es noch nicht habt oder ruft es online hier auf. Dort könnt Ihr auf der Seite 84 einen wunderbaren Artikel über das Fördertraining des HSV finden. Neben einem Bild, auf dem ihr unseren Nachwuchskicker endecken könnt, könnt ihr auch ein Interview mit seinem Freund Felix lesen, der ein bisschen aus dem Fördertrainingsalltag erzählt.

Das Fördertraining ist als zusätzliche Trainingseinheit zum normalen Vereinstraining gedacht. Hier wird die Technik geschult, aber auch an dem Spiel miteinander geschliffen. Ein Mal in der Woche kommen hier sehr gute Fußballer in unterschiedlichen Altersklassen (6- bis 12-Jährige) zusammen, die über das Mannschafttraining hinaus ihre Fähigkeiten ausbauen wollen.

Wir haben inzwischen verschiedene Trainer/innen des Fördertraining erlebt und haben dort sympatische Menschen kennen gelernt, die nicht nur sicher im Umgang mit dem Haufen Jungs sind, sondern darüber hinaus erfolgreich ihre eigenen Mannschaften in den höchsten Ligen im Jugendbereich trainieren.

Schon nach wenigen Trainingseinsheiten kann man Fortschritte und Erfolge bei den Teilnehmern beobachten. Die Trainingsaufgaben fordern zwar auf hohem Niveau, schulen dafür aber alle Fertigkeiten, die in einem Spiel benötigt werden.
Im Vergleich zum Feriencamp ist hier die Schwierigkeitsstufe deutlich höher. Aber auch das bringt ehrgeizigen Kickern viel Spaß.

Unser Fazit: Jedenfalls dort macht der HSV einen verdammt guten Job. Vielen Dank dafür!

„Einer für alle und alle für einen“

DSC_0163

 

„Zusammenkommen ist ein Anfang, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, und Zusammenarbeiten ist Erfolg.“ – Henry Ford (Gründer von Ford)

Packen mehrere Menschen gemeinsam eine Aufgabe an, dann ist diese leichter zu bearbeiten. Bringt sich jeder in des Teams ein, lassen sich schwierige Hürden leichter übersteigen. Besonders Teamsportarten sind von Grund auf so aufgebaut, dass sie nur im Team erfolgreich ausgeübt werden können. Stellt man mehrere Spieler zusammen auf das Spielfeld, reicht das für den Erfolg natürlich noch nicht aus. Die verschiedenen Individuen müssen organisiert werden, zusammenwachsen und gemeinsam an einem Strang ziehen.

 

„Der Teamgeist beschreibt ein kameradschaftliches Verhalten, innerhalb einer Gemeinschaft, im Sport, in einem Kollegium oder einer anderen Gruppengesellschaft. Er ist die Basis, jeder gut funktionierenden gemeinschaftlichen Tätigkeit, da er eine positive Eigenschaft beziehungsweise Einstellung, eines jeden einzelnen ist und über ein gutes miteinander, sowie die gemeinsame Zielerreichung entscheidet.

Ebenfalls wird Zusammenhalt sehr groß geschrieben, denn dieser ist ausschlaggebend um zum Beispiel in schwierigen Situationen die Gemeinschaft nicht zu gefährden.“

(www.wertesysteme.de)

Zwischen einer Ansammlung von verschiedenen Spielern muss also zwangsläufig Teamgeist entstehen, der den Zusammenhalt fördert und erst ein erfolgreiches Zusammenwirken möglich macht. Doch wie kann der Zusammenhalt und der Teamgeist in einer Mannschaft gefördert und verschiedene Charaktere unter einen Hut gebracht werden? Vor dieser manchmal nicht ganz einfachen Aufgabe steht auch jeder Trainer eines Sportteams.

Jedes Team ist anders. Zahlreiche Individuen treffen aufeinander und so ist auch jedes Team anders als das andere. Es muss gut organisiert werden. Jedoch nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Der dabei entstehende Teamgeist, macht die Zusammenarbeit erst zu einer echten Teamarbeit.

Eine Möglichkeit den Teamgeist zu fördern ist, sich außerhalb der gewohnten Aufgaben besser kennen zu lernen. Durch gemeinsame Unternehmungen und Erlebnisse werden Teamgeist, die Kommunikation untereinander und die Motivation gestärkt und gefördert. Wichtig sind also auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb des gewohnten Trainings.

Eine andere Möglichkeit bietet das sogenannte „Teambuilding“. Es gibt zahlreiche Trainingsübungen, die direkt auf dem Platz umgesetzt und in das Mannschaftstraining eingebunden werden können und dabei helfen das Team fester zusammen zu schweißen. Der DFB z.Bsp. bietet genau dafür Übungen für Fußballmannschaften an, die Ihr Euch hier anschauen könnt.

Wichtig ist, dass die Spieler erkennen, dass die Gruppe wichtiger ist als der Einzelne. Jedem muss klar werden, dass der Einzelne mit seinem Verhalten die Gemeinschaft beeinflusst. Im positiven wie im negativen Sinne.

Jedes Mitglied der Mannschaft ist wichtig. Mit dem alten Leitspruch von Alexandre Dumas kämpft es sich gemeinsam viel besser:

„Einer für alle und alle für einen.“

Teambuilding kann natürlich kein einmaliger Tagesordnungspunkt („Heute machen wir mal ein bisschen Teambuilding“) sein, sondern ist ein ständiger Prozess und muss dauerhaft gefördert werden.

Darum widmen wir uns nun dem Teambuilding, das auch mächtig Spaß bringen kann und treffen uns auf der Kegelbahn.

Und was habt Ihr heute noch vor?

 

Erfolg ist kein Zufall

DSC_0641

 

„Erfolg ist kein Zufall. Es ist harte Arbeit, Ausdauer, Lernen, Studieren, Aufopferung, jedoch vor allem, Liebe zu dem, was du tust oder dabei bist zu lernen.“

Pelé (ehemaliger brasilianischer Fußballspieler, vollständiger Name: Edson Arantes do Nascimento)

 

Besonders wenn ein neues Jahr anbricht und die vielen unerfüllten Vorsätze des vergangenen Jahres die Seele belasten, stellen viele Menschen fest, dass sie nichts oder nicht genug für ihre Ziele und ihren Erfolg getan haben.

Oft beschweren sich Menschen darüber, dass anderen der Erfolg vor die Füße geworfen und es ihnen zu leicht gemacht wird. Sie glauben, manch Sieger hatte einfach nur Glück. Doch sieht man genauer hin, stellt man fest, dass sich diese Menschen selbst belügen. Denn nein, niemand hat einfach so Erfolg. Niemand gewinnt, ohne dass er etwas dafür getan und etwas aufgeopfert hat. Genau wie Pelé es so schön gesagt hat, gehört zu einem erlangten Erfolg viel mehr als nur Glück. Harte Arbeit, das Lernen aus Fehlern, nicht aufgeben (was oft am schwersten ist), viel Leidenschaft zur ausgeübten Tätigkeit und vor allem der Mut eine Aufgabe anzugehen.

Diese Gedanken an Erfolg, Misserfolg und all die Voraussetzungen für ein gutes Gelingen lösen bei Euch Erfolgsdruck und Stress aus? Dann ist es vielleicht gut zu wissen, dass Fußball genau dafür eine Lösung sein kann.

Fußball Heilmittel gegen Stress

Denn wer Fußball spielt, löst durch die sportliche Aktivität die Anspannung und baut Stress ab.

Ob nun Stress auf dem Weg zum angestrebten Ziel/Erfolg, bei der Arbeit oder in zwischenmenschlichen Beziehungen wie Partnerschaften, in der Familie oder unter Freunden, die Reaktion unseres Körpers ist immer die gleiche. In Sekundenschnelle schießen die Hormone Adrenalin, Noradrenalin, Insulin und Cortisol durch die Blutbahn und bereiten uns auf Kampf oder Flucht vor. Der Puls steigt und die Muskulatur spannt an. Das Herzkreislaufsystem läuft auf Hochtouren und ist bereit Höchstleistung zu geben. Wird diese Anspannung und die bereitgestellte Energie nicht durch Aktivität entladen, zirkulieren die Stresshormone weiter im Körper, belasten den Organismus und können auf Dauer krank machen. Bringen wir unseren Körper in Bewegung, statt ihn schlaff auf das Sofa zu legen, produziert dieser Hormone wie Endorphine und Serotonin, die die Stresshormone neutralisieren. Jeder Sportler kennt das Gefühl nach dem Training, wenn die Muskulatur entspannt und die Glücksgefühle im Körper freigesetzt werden. Neutralisieren wir sie nicht durch aktive Bewegung, dann hindern sie die Produktion anderer Hormone, die für das Wohlbefinden wichtig sind. Langfristig führt dies zu Erschöpfungszuständen. Körperliche und psychische Krankheitssymptomen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen oder Verdauungsbeschwerden sind die Folge.

Sport macht also glücklich, baut Stress ab, macht stressresistenter und langfristig gesünder und leistungsfähiger. Sport und Bewegung kann also zu eurem Erfolg im neuen Jahr beitragen.

Der Vorteil einer Mannschaftssportart wie Fußball ist, dass das Gemeinschaftsgefüge die Motivation verstärkt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man sich trotz Stress aufrafft und zum Training geht statt auf dem Sofa die Füße hochzulegen und auf die Welt zu schimpfen.
Also, los! Auf ins neue Jahr und spielt ein bisschen Fußball!

Erfolg ist kein Zufall

Wer neben einem guten Konzept für den Stressabbau auch noch Motivation für ein erfolgreiches Jahr 2017 benötigt, der sollte sich folgendes Video anschauen.

Wir wünschen Euch all die Kraft, die Ihr für Eure Ziele im neuen Jahr 2017 benötigt und den Erfolg, für den Ihr so hart gearbeitet habt. Denn in Windeseile läuft uns die Zeit davon und schon steht das nächste Jahr vor der Tür. Habt Ihr schon Vorsätze für das neue Jahr? Habt Ihr die Dinge angepackt und seid schon die ersten Schritte gegangen um das Ziel zu erreichen? Dann werdet Ihr im neuen Jahr vielleicht auch zu den Erfolgreichen gehören. Denn Erfolg ist kein Zufall.

Flickr Fotos





Schneeball

Cocktails

Torwart3

Mehr Fotos
%d Bloggern gefällt das: