Ball-küsst-Rasen

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„Entscheidend ist, wo man presst.“

Bei der Produktion von Nachwuchs, sowie beim Fußball, ist das Pressing elementar. So sagte schon der wirklich großartige Trainer Jupp Heynckes weise:

„Entscheidend ist, wo man presst.“

(Jupp Heynckes)

Das werden wir beherzigen und in Kürze daran denken, wenn wir unser Ball-küsst-Rasen-Team expandieren.

Wir wissen alle, dass Jupp ein fantastischer Trainer ist. Zur Zeit hat man ihn wieder zur FC Bayern-Rettung beordert. Was glaubt ihr, schafft er es auch dieses Mal?

Aber auch der HSV-Trainer Markus Gisdol hatte zu diesem Thema Weises auf Lager:

„Uns war klar, wenn wir pressen, dann Vollgaspressing, sonst haben wir keine Chance. Das ist wie schwanger, das gibt es auch nicht halb.“

Er hat völlig Recht. So seht ihr, dass ihr euch in jeder Lebenslage auf die Fußballer verlassen könnt. Sie wissen immer Rat. 😉

Wir können schon bald das neue Teammitglied in unserer Fußballwelt begrüßen und suchen inzwischen schon mal das passende Outfit für den Zwerg. 😜 Ihr dürft gespannt sein.

Ehrenkarte für den Rasen

Wir sind heute mit einer Ehrenkarte im Volksparkstadion. Der HSV muss beim heutigen Heimspiel gegen Frankfurt ran und unser Jüngster ist heute als Auflaufkind auf dem Rasen dabei. Schaut gut hin, vielleicht seht ihr uns. 😄

„Wer nicht brennt, wird rausgeschmissen“

Wofür brennst du?

Wir sind wieder auf dem Rasen unterwegs. Heute allerdings auf der künstlichen Variante in der Halle. Das kürzt den Spaß aber nicht.

Hier haben sich ein paar Kids zusammengefunden, die unter der Anleitung eines Trainers versuchen ihre Fähigkeiten beim Spiel mit dem Ball auszubauen. Der HSV organisiert hier Fördertraining und wenn man den noch jungen Spielern ins Gesicht schaut, sieht man in ihren Augen die Leidenschaft für den Fußball brennen.

„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“

(Aurelius Augustinus)

Oder wie es Rudi Gutendorf etwas anders sagte:

„Wer nicht brennt, wird rausgeschmissen.“

(Rudi Gutendorf)

Das meinte er wohl ziemlich ernst. Denn für ihn reichte es nicht, wenn ein Spieler gut war. Für ihn musste ein Spieler für den Fußball brennen. So sagte er über Mario Basler, er wäre „eine faule Sau“ und er hätte gern mehr Feuer in ihm brennen sehen.

„Den würd‘ ich jagen,“

fasste er seine Leistung zusammen.

Und der Mario? Der stimmte ihm sogar zu.

Glaubt ihr nicht? Dann schaut doch hier:

 

Doch Rudi Gutendorf war nicht nur jemand, der gern Fußballern mal so richtig einheizte. Als HSV-Trainer 1977 zwar weniger erfolgreich, prägte Rudi Gutendorf dennoch den Fußball weltweit. Geboren im Jahr 1926, ist er inzwischen der Trainer mit den meisten internationalen Engagements und schaffte es damit sogar bis ins Guinness-Buch der Rekorde.

Er war auf allen fünf Kontinenten als Trainer unterwegs. Bei seiner Reise durch die Fußballwelt machte er dabei Halt an insgesamt 55 Stationen. Dabei landete er auch auf gefährlichen Wegen. Als er 1973 Trainer in Chile war, war er Sympathisant des dortigen sozialistischen Staatspräsidenten Salvador Allende. Als die Revolution ausgerufen wurde, musste er fliehen. Die deutsche Botschaft half ihm dabei. Zu diesem Zeitpunkt stand er als Nationaltrainer kurz vor der Qualifikation für die WM 1974 und musste erfahren, dass es weit wichtigere Dinge gab.

„Im Nationalstadion, wo ich gearbeitet und mein Trainerzimmer bezogen hatte, wurden nun Leute erschossen.“

Er fiel aber nicht nur durch seine internationale Tätigkeit und seinen nie endenden Mut immer wieder etwas Neues anzufangen auf.  Nein, Gutendorf war sogar ein fußballerischer Trendsetter.

„Wir haben mit Angreifern verteidigt und mit Außenverteidigern gestürmt.“

Er nutzte eine extrem defensive Taktik gekoppelt mit der Doppeldeckung (die heute immer noch angewendet wird) und ließ auch Stürmer Defensivaufgaben übernehmen. Vielerorts wird gemeint, er hätte das Riegelsystem erfunden. Dem war aber nicht so. Vielmehr modernisierte er den alten „Schweizer Riegel“, fügte ihm neue überraschende Elemente hinzu. Ein bis zwei Stürmer beorderte er in die Abwehr, sodass mindestens ein Abwehrspieler keinen direkten Gegner hatte und als Doppelstopper zum Einsatz kam. Ein gegnerischer Stürmer, der seinen Gegenspieler ausgespielt hatte, traf so auf einen weiteren zu überwindenden Gegenspieler. So entstand ein Abwehrbollwerk, das  für das Spiel wenig Aktion übrig ließ. Es war kein Spiel des schönen Fußballs, aber es war effektiv.

Doch Rudi fügte dieser Spielweise noch ein weiteres Element hinzu. Durch die defensive Stellung in der eigenen Hälfte, war der Gegner zum Angriff eingeladen. Dies nutzten die besonders schnellen Stürmer um plötzlich in Lücken nach vorne zu stoßen. Sodann rückten auch die Verteidiger blitzschnell nach. Die gegnerischen Stürmer griffen selten in die Abwehrarbeit mit ein, überrollt von Rudis neuem System. Er verteidigte also mit Stürmern und griff mit Verteidigern an. So schaffte er mit seinem „Rollsystem“ stets personelle Überzahl durch extreme Laufarbeit.

„Das ist moderner Fußball“,
lobte der ehemalige Bundestrainer Josef („Sepp“) Herberger.
Die Zuschauer, der Verein und die Spieler mochten Gutendorfs „modernen Fußball“ jedoch wenig. Trotz Erfolg, war die zurückgezogenen Taktik nicht das, was sie sehen wollten. Es fielen wenig Tore und das Spiel selbst war wenig attraktiv. So erhielt er den eher wenig lobenden Spitznamen „Riegel-Rudi“ mit der Forderung:
„Riegel -Rudi raus!“
durch die Zuschauer.
Ihr kennt ihn noch nicht? Dann könnt ihr hier einen kleinen Eindruck von ihm als Person und Trainer erhalten:

In seinen alten Tagen, mit mittlerweile über 90, ist er nun erstmals Trainer bei seinem Heimat Verein, wo er eine Flüchtlingsmannschaft trainiert. Auch in diesem hohen Alter kann er nicht ohne Fußball. Denn offensichtlich brennt auch in ihm das Fußballfeuer.

Auch wir widmen uns wieder der Fußballleidenschaft. Wir lehnen uns entspannt zurück und schauen den Kids zu, die für den Fußball brennen und staunen, wie eng die Jungs zusammen wachsen können, selbst wenn sie aus verschiedenen Clubs auf einem neutralen Platz zusammen kommen. Fußball ist eben mehr als nur ein rollender Ball. In vielen von uns entfacht er ein Feuer der Leidenschaft.


zum Weiter- oder Nachlesen:
Interview mit Rudi Gutendorf anlässlich seines 90. Geburtstags
Riegel-Rudi wird 90 (DFB)
Schweizer Riegel
Rudis Riegel
Trainer im Heimatverein (Flüchtlingsmannschaft)

Heimspiel

Gleich geht’s wieder los. Das Stadion füllt sich und wir sind schon dabei. Die Fahnen sind schon gehisst für das Heimspiel gegen Hoffenheim. Wir hoffen das Beste und genießen die immer grandiose Stimmung im Volkspark! Schaut ihr es euch auch an?

Abgehobene Fußballwelt?

 

Verändert sich die Fußballwelt?

Mit einer Rekordablösesumme von 222 Mio. Euro wechselte Neymar vom FC Barcelona zu PSG (hier ein sehr gut geschriebener Artikel dazu). Summen, die sich der Durchschnittsverdiener kaum mehr vorstellen kann. So viel Geld muss erstmal erwirtschaftet werden. Kann ein Spieler wirklich so viel Geld wert sein? (Wie vielen Menschen könnte man mit diesem Geld helfen??)

Kaum zu glauben, dass genau solch ein Spielerjuwel des modernen Fußballs tatsächlich in seinem neuen Vertrag festhalten lässt, dass er von jeglichen Defensivaufgaben befreit ist und doch trotzdem so viel Geld wert sein soll. Aber das ist noch lange nicht alles.

Neymar ließ angeblich noch weitere Sonderbehandlungen in seinem neuen Vertrag in Paris festhalten. Im Training muss er von seinen Teammitgliedern mit Samthandschuhen angefasst werden. Hartes Einsteigen ist gegen ihn untersagt. Außerdem bekommt er zwei persönliche Physiotherapeuten, die sich allein um seine teuren Beine kümmern und er darf künftig höchstpersönlich entscheiden, wer die Freistöße ausführt. Wir können uns vorstellen, wer das sein wird. Sieht so die Integration in ein Team aus? Daran darf gezweifelt werden.

Etliche Regeln, an die sich Mitspieler halten müssen, gelten wohl nicht für den „großen“ Neymar. Während alle anderen bei Auswärtsfahrten PSG-Taschen und -koffer nutzen müssen, braucht Neymar dies nicht. Dieser darf die Logos seiner privaten Sponsoren verwenden und sich so auch optisch von der Mannschaft unterscheiden.

Privat lässt er sich dabei filmen (hier könnt ihr es euch anschauen) wie er in einem Laden mal eben Schuhe für umgerechnet knapp 16.000 Euro kauft, lässt Fotos (hier zu bestaunen) von sich auf dem Dach seiner Luxuskarrossen schießen oder trägt einen Kettenanhänger aus Gold, der seine Initialen (was sonst?) zeigt und mit 500 Edelsteinen besetzt ist. Letzteres kaufte er für knapp 12.100 € von einem Drogendealer, der für die Herstellung seines Schmucks hauptsächlich geklautes Gold verwendet haben soll. (Glaubt ihr nicht? Dann schaut zum Beispiel hier)

Neymar ist dabei nur eines von vielen Beispielen für teure Hobbys und extravagantes Verhalten vieler Fußballer. So viel Überheblichkeit und Arroganz wirft in meinen Augen einen großen Schatten auf die Fußballwelt. Werden andere Spieler zukünftig ähnliche Bedingungen in ihren Verträgen fordern? Oder werden die Mitspieler und Fans Neymar bald zum Teufel jagen? Oder werden es die Zuschauer bald mit dem Fußball tun?

Fußballwelt zu abgehoben?

Ist die Fußballwelt inzwischen zu abgehoben?

Nein. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen. Es gibt aber auch genug Menschen, die trotz des vielen Geldes, viel mehr an das Fußballspielen selbst denken. Menschen, denen etwas fehlt, wenn die Sommerpause ein Loch in das Wochenendprogramm reißt oder ein Sturm die Spiele auf den Rasenplätzen unmöglich macht. Es gibt Menschen, die den Fußball selbst lieben und nicht nur das Geld, das auch nur wenige tatsächlich verdienen.

Auch wenn sich der Profifußball nur noch um Geld und Ruhm zu drehen scheint, bei Spielern die Frisuren, Uhren und Autos im Vordergrund stehen, gibt es noch ganz andere Typen.

Einer davon kreuzte im Sommer unsere Wege.

In den Sommerferien besuchte unser jüngster Kicker eine Woche lang das HSV-Feriencamp in Norderstedt. Eine Woche lang füllten mehrere engagierte Trainer die Ferienzeit mit Spaß am Fußball. Nach dem Saisonende und der Zwangspause zwecks Urlaub/Ferien war es auch endlich wieder Zeit. Länger als drei Wochen ohne Fußball hält doch kein Mensch aus.

 

 

Nach ein paar Tagen fragten wir unseren Kicker, welcher Trainer ihm am besten gefallen hatte. Eigentlich nur um zu erfahren, was am Tage so passiert war und wie ihm die Tage im Camp gefielen. Begeistert erzählte er von „Dirk“.

Dirk, etwa 1,90 m groß, ehemaliger Torhüter. Das war nicht zu übersehen. Ein Riese, der sich liebevoll um die Kleinsten kümmerte. Selbstbewusst und fachmännisch leitete er die Schüler bei ihren Aufgaben an, vergaß aber nie, dass er Kinder vor sich hatte. Sein Blick wirkte autoritär, aber auch warm wenn er auf die Kinder vor sich hinabblickte.

Vorbild für andere Fußballer

Während Ronaldinho, Maradona & Co. auch nach ihrer aktiven Karriere immer noch fernab des normalen Lebens wirken, hatten wir dort einen bodenständigen Mann vor uns.

Er beugte sich weit zu einem Jungen hinab, nahm sich Zeit seinen Worten zu lauschen, die für ihn kaum Bedeutung haben konnten. Denn im Alltag ist er mit wichtigeren Aufgaben betraut als kleinen 9-jährigen zuzuhören, deren Geschichten in der Erwachsenenwelt manchmal bedeutungslos erscheinen. Und doch beugte er sich bis zu dem gerade mal 1,20 m kleinen Jungen hinab und lächelte als er seine Erzählungen hörte. Seine Zähne blitzten auf und er wuschelte ihm mit seiner großen Torwarthand über den kleinen Kopf. Der Kurze erhebt stolz seine Schultern und trägt ein glückliches Grinsen wieder auf das Feld. Offensichtlich fühlte der Nachwuchskicker sich angenommen, verstanden und vor allem gewertschätzt.

Diese kleine Szene ist so fern vom großen Fußballkommerz und gleichzeitig doch so nah. Denn der liebevolle Riese ist Dirk Heyne. Ein Mann, der das Profigeschäft als Spieler kannte und als Trainer nun die erste Herrenmannschaft von  Eintracht Norderstedt aufs Feld führt. Trotzdem nimmt er sich noch Zeit für diese kleinen Momente, wenn er einen Horde Kids beim HSV-Feriencamp betreut und es nicht um Sieg oder Niederlage geht, sondern nur um den Spaß an einem freien Schultag.

Es ist schön zu sehen, dass sich so ein erfolgreicher Spieler und Trainer auch um die belanglosen Ferienwochen von Schülern kümmert. Und das nicht als ob er die Zeit aussitzen müsste, sondern so dass die Jungs und Mädels viel Spaß beim Training hatten. Nach den vielen Diva-Schlagzeilen um aktuelle Profis und die ausgiebigen Starallüren, die man schon lange nicht mehr nur in Profimannschaften findet, war dies echt eine erfrischende Begegnung. So dürfen wir also noch hoffen, dass irgendwo die Welt des Fußballs noch in Ordnung ist und es Menschen gibt, die im positiven Sinne etwas dafür tun. Nicht durch das Bekämpfen und Hassen anderer (wie die „Scheiß DFB-Parolen“), sondern als positives Vorbild.

Ich wünschte, es gäbe viel mehr solcher Menschen wie ihn. Menschen, an denen sich so mancher Profispieler ein Beispiel nehmen könnten. Nein, sollte!

Kennt Ihr auch erfolgreiche Spieler/Trainer, die völlig ohne Starallüren auskommen und als positives Vorbild die Fußballwelt beeinflussen? Dann erzählt uns davon. Wir erwarten sehnsüchtig jede einzelne Geschichte und hoffen noch mehr heile Fußballwelt zu entdecken.

Halloween, Reformationstag und Fußball

Etliche Spielverschiebungen, aufgrund des etwas windigen Wetters der letzten Wochen, trieben uns heute wieder auf den Fußballplatz. Dieses Schicksal ereilte aber nicht nur uns, so dass wir einige freudige Wiedersehen am Feldrand feierten. Menschen aus alten Zeiten und Menschen aus anderen Lebensbereichen. Alle schienen sich dort heute versammelt zu haben. Und ihr? Wie sah euer Halloween/Reformationstag aus?

Solltet ihr auch auf Halloween und Fußball stehen, ist das hier vielleicht etwas für euch:

Saisonauftakt in Hamburg

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Gleich geht’s los – Heimspiel des HSV gegen den FC Augsburg. Endlich startet die Saison wieder!! Habt Ihr es auch so sehr vermisst wie wir?

Nun, für den HSV waren die vergangenen Jahre alles andere als leicht, aber wir geben die Hoffnung noch lange nicht auf. Was glaubt Ihr, was den HSV in den nächsten Wochen und Monaten erwartet?

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Wir sind gespannt und nehmen unsere Plätze schon mal ein.

Ein Hotdog wäre vorher noch ganz gut. 😋

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Umweltschutz und Fußball 

Etwa 400 Millionen Tonnen Abfall, darunter 45 Millionen Tonnen Haushaltsmüll, produzieren die Deutschen im Jahr. In Europa produzieren nur die Dänen noch mehr Müll als die Deutschen.

Dass Müllberge ein echtes Problem für viele große Fußballstadien sind, wissen aufmerksame Leser unseres Blogs bereits. (Ihr könnt es hier noch mal nachlesen.) Dieses Thema griff nun auch die Deutsche Welle (staatlicher Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD) auf und verlief sich dabei auch auf unserer Website.

Wer sich also für Umweltschutz im Zusammenhang mit Fußball, aber auch ganz generell interessiert, sollte dort vorbeischauen und kann auch eines unser Fotos dort entdecken.

Also, schaut hier vorbei und tragt dazu bei, dass unsere Kinder und Kindeskinder in einer sauberen Umgebung aufwachsen und leben können.


Links:

Focus.de – Abfall

Deutsche WelleAbfallberge in Fußballstadien

Abfallmengen – Umweltbundesamt

Nach der Saison ist vor der Saison!

 

Nach Wochen der Krankheit und Aufenthalt im Krankenhaus melden wir uns wieder zurück und sind wieder mittendrin im Fußballgeschehen. Wir gehen es zunächst aber etwas langsamer an und blicken heute zurück auf eine aufregende Saison, die uns an viele verschiedene Orte getragen hat. Von Woche zu Woche an andere (einige neue, aber auch schon bekannte) Ufer getrieben, genießen wir jetzt den Rücklick auf die vergangene Zeit. Der Ball führte uns durch die Welt und ließ uns auch in der Heimat Orte entdecken, die wir noch nicht kannten. Werft mit uns einen kleinen Blick zurück auf die vergangene Saison 2016/2017:

Nach der Saison ist vor der Saison

Alles im Blick

 

Trotz Sommerpause lassen wir dem Ball natürlich keine Pause, denn ihr wisst ja:

nach der Saison ist vor der Saison!

Pfingstmontag 

So hätten wir gern jeden Wochenstart. Montag kann so schön sein. 😉

Flickr Fotos

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